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Verband österreichischer Banken und Bankiers

Zweck und Aufgabe des Verbandes ist die Wahrung und Förderung gemeinsamer Berufsinteressen seiner Mitglieder sowie die Förderung von wirtschaftlichen, technischen und kulturellen Institutionen.

Aktuelles

EU-Ratspräsidentschaft Griechenland 1. Jänner bis 30. Juni 2014

Alle Informationen finden Sie unter http://gr2014.eu//

Auswirkungen neuer Regularien auf österreichische Banken

In Zusammenwirken mit den Verbänden hat die Bundessparte Bank und Versicherung das internationale Managementberatungsunternehmen Oliver Wyman beauftragt, die Belastungen aus Regularien und Bankensteuer für Banken und österreichische Volkswirtschaft zu evaluieren. Die Ergebnisse liegen nun vor und ergeben eine jährliche Gesamtbelastung durch ausgewählte Regularien von 6,7 Mrd. Euro.

Bankenunion – Europäische Bankenaufsicht

Die Verordnung über eine gemeinsame europäische Aufsicht ist Anfang November 2013 in Kraft getreten.

Bankenunion - Rahmen für einen einheitlichen Aufsichtsmechanismus

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat Anfang Februar 2014 die öffentliche Konsultation über den Entwurf einer Rahmenverordnung zum einheitlichen Aufsichtsmechanismus (SSM – Single Supervisory Mechanism) eingeleitet. Damit wird der Grundstein für die Arbeit des SSM gelegt, der im November 2014 die Aufsicht über die Banken im Euroraum übernimmt.

Bankenunion - Einheitlicher europäischer Abwicklungsmechanismus

Der gemeinsame europäische Abwicklungsmechanismus - ein weiterer Baustein zur Bankenunion. Ende Dezember 2013 haben der Europäische Rat und das Europäische Parlament ihre Positionen zu einem einheitlichen europäischen Abwicklungsmechanismus für Banken festgelegt und sind in Verhandlungen eingetreten, damit die Verordnung Anfang 2015 in Kraft treten kann. Die EBF fasst die Ergebnisse zusammen.

Richtlinie zur Sanierung und Abwicklung von Banken

Im Dezember 2013 haben Europäischer Rat und Europäisches Parlament Einigung über die Richtlinie zur Sanierung und Abwicklung von Kreditinstituten erzielt. Die EBF fasst die Ergebnisse zusammen.

Einlagensicherungsrichtlinie

Nach mehr als 3 Jahren wurden die Verhandlungen über eine Neufassung einer Richtlinie zur Einlagensicherung Ende Dezember 2013 abgeschlossen. Die EBF fasst die Ergebnisse zusammen.

Bankenstrukturreform

Die Europäische Kommission hat Ende Jänner 2014 auf Basis des sogenannten Liikanen-Berichts neue Vorschriften vorgeschlagen, um die größten Banken und Banken mit besonders komplexer Struktur am riskanten Eigenhandel zu hindern.

Besteuerung von Kapitalvermögen (Kursgewinnbesteuerung KESt-Neu)

Die mit dem Budgetbegleitgesetz 2011-2014 erfolgte umfassende Neuregelung der Bestimmungen zur Kapitalertragsbesteuerung wurde durch die am 30. April 2013 erfolgte Verlustaufrollung für 2012 von den heimischen Banken final umgesetzt. Im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben wird seit dem 1. April 2012 der Kapitalertragsteuerabzug vorgenommen und seit dem 1. Jänner 2013 der laufende Verlustausgleich für das Depot eines Kunden durchgeführt. Gemeinschaftsdepots sind gemäß Abgabenänderungsgesetz 2012 vom – von Banken durchzuführenden Verlustausgleich – nicht umfasst. Durch einen Anfang Juni 2013 veröffentlichten Wartungserlass wurde die bereits veröffentlichte Rechtsansicht des BMF zur Besteuerung von Kapitalvermögen in die Einkommensteuerrichtlinien eingearbeitet.

FATCA (Foreign Account Tax Compliance Act)

Um Steuervermeidung von US-Steuerpflichtigen hintanzuhalten, sieht der ab 1.7.2014 anzuwendende „Foreign Account Tax Compliance Act“ vor, dass Nicht-US-Finanzinstitute weltweit ihre in den USA steuerpflichtigen Kunden identifizieren und an die US-Steuerbehörde IRS melden. Nach Veröffentlichung der finalen FATCA-Durchführungsbestimmungen im Jänner 2013 und unter Berücksichtigung des von Österreich angestrebten zwischenstaatlichen FATCA-Abkommens mit den USA (nach dem Vorbild des Schweizer Modells) arbeiten die heimischen Banken intensiv an der Umsetzung der umfangreichen FATCA-Vorgaben.

CRD IV und CRR veröffentlicht

Die CRD IV und die CRR wurden Ende Juni im Amtsblatt der EU veröffentlicht, und zwar als „Richtlinie über den Zugang zur Tätigkeit von Kreditinstituten und die Beaufsichtigung von Kreditinstituten und Wertpapierfirmen“ 2013/36/EU und als Verordnung über Aufsichtsanforderungen an Kreditinstitute und Wertpapierfirmen 2013/575/EU. Die CRD IV ist bis Jahresende 2013 in nationales Recht umzusetzen. Beide Vorschriften sind ab 1.1.2014 anzuwenden und lösen die beiden bisherigen Richtlinien 2006/48/EG „Capital Requirements Directive“ und 2006/49/EG „Capital Adequacy Directive“ ab.

Factsheets - Bedeutung der Banken für die österreichische Volkswirtschaft

Für ein funktionierendes und wachstumswirksames Zusammenspiel von Real- und Finanzwirtschaft ist Vertrauen in das Bankensystem wesentlich. Die seitens der Agentur „agnes streissler – wirtschaftspolitische projektberatung“ ausgearbeiteten Factsheets sollen hierzu einen Beitrag auf österreichischer Ebene leisten: Es werden darin die wichtigen und unverzichtbaren Beiträge der österreichischen Banken zur österreichischen Volkswirtschaft dargestellt.

Zahlungsverkehr

ÖsterreicherInnen zufrieden mit dem Zahlungsverkehr. Die GfK Austria hat 1000 ÖsterreicherInnen befragt, um zu untersuchen, inwieweit die österreichische Bevölkerung die Preise und Konditionen der Banken im Zusammenhang mit Finanzdienstleistungen kennen, wie zufrieden die Bevölkerung mit dem Preis-Leistungsverhältnis ist und inwieweit dem österreichischen Finanzsystem vertraut wird.

Zahlungsverkehrsvergleich

Zahlungsverkehr in Österreich im Vergleich zu Europa. Die von Capgemini durchgeführte Studie basiert auf Daten aus 11 Ländern und Banken, die zusammen jeweils mehr als 80% dieser Märkte abdecken.

Prinzipien Bankkontowechsel

Über Anregung der Europäischen Kommission wurde seitens der nationalen Verbände ein Kodex „Gemeinsame Prinzipien für den Bankkontowechsel“ zur Einhaltung empfohlen. Sein Ziel es ist, Kontoinhabern (Verbrauchern) sowie dem abgebenden und dem aufnehmenden Kreditinstitut einen einfachen und klar definierten Prozess für den Wechsel einer Girokontoverbindung zu bieten. Im Zuge dieses Prozesses soll es den Kontoinhabern ermöglicht werden, auf ihren Wunsch den Schließungsprozess ausschließlich über das aufnehmende Kreditinstitut durchzuführen.

SEPA-Video

Das Video soll rasch und kompakt über die wichtigsten Schritte der Umstellung, welchen Nutzen Kunden haben und welche Neuerungen zu beachten sind, informieren.

Jahresberichte

Im Downloadbereich rechts finden Sie unsere Jahresberichte.

Bankfeiertage

Im Downloadbereich rechts finden Sie die Bankfeiertage für 2013 und 2014.

Preis des Verbandes österreichischer Banken und Bankiers für Arbeiten im Bereich des Wirtschafts- und Bankrechts

Im Downloadbereich rechts finden Sie die Teilnahmebedingungen zum Preis des Verbandes österreichischer Banken und Bankiers für Arbeiten im Bereich des Wirtschafts- und Bankrechts sowie die Preisträger der letzten Jahre.
 
letzte Änderung am 06.03.2014
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